Gedanken über 25 Jahre Freiheit und Selbstbestimmung...

Freiheit und Selbstbestimmung sind wunderbar, aber nicht leicht umzusetzen und zu leben, nach 40 Jahren Zwang, Unterdrückung und Mangelwirtschaft. Den Gewohnheit und Bequemlichkeit sitzen noch tief und fest in vielen Köpfen verankert. (Es war doch nicht alles schlecht, es war doch so bequem und einfach, wenn du gesagt bekommst was du heute oder morgen zu tun oder zu machen hast) Diese unterschwellige „Feststellungen“ kursieren immer noch in vielen Köpfen und lassen die „Linken“ trotz besseren wissen, wieder frohlocken. Auf dieser Welt, gibt es nicht ein einziges Land wo der Aufbau des Sozialismus funktioniert hat. Unter der Prämisse „Die Diktatur der Arbeiterklasse“ .

 

UdSSR

Nur für eine begrenzte Zeit lebensfähig.

Entwicklung negativ!

DDR

Nur für eine begrenzte Zeit lebensfähig.

Entwicklung negativ!

China

Nur für eine begrenzte Zeit lebensfähig.

Entwicklung negativ!

Cuba

Nur für eine begrenzte Zeit lebensfähig.

Entwicklung negativ!

Nord-Korea

Nur für eine begrenzte Zeit lebensfähig.

Entwicklung negativ!

[Ist das ein Leben in solch einer Mangelwirtschaft und grenzenloser Unterwürfigkeit wie in Nord-Korea?]

 

Es wird mit Sicherheit noch einige Generationen brauchen um endgültig all diese Unzulänglichkeiten zu ändern. Darauf können Kommunisten und Sozialisten stolz sein, Menschen zu verunsichern zu demütigen und ihnen Entscheidungen für ihr Leben abgenommen zu haben. Es liegt wahrscheinlich an der Mentalität der Völker, dass wir diese Unterwürfigkeit wie die der Nordkoreaner nie erreicht haben. Unser Wille zur Selbstständigkeit, Sicherheit und Freiheit wurde zwar stark beschränkt, aber nie gebrochen.

Im Zeitwandel der SED wandelte sich mehrmals ihr Name, aber mit Sicherheit nicht ihre Gesinnung! Auch nicht auf Ihr Versprechen hin, sie hätte sich losgesagt von früherer Doktrin. Wenn das so wäre, würde diese Partei die Grundlage ihrer Existenz verlieren! Sie verfolgt nach wie vor die gleichen Ziele, Macht über andere um jeden Preis!

Menschen seid schlau, last euch nicht wieder vor dem Karren der „Diktatur“ spannen, lernt aus 40 Jahren DDR. Die „Linke“ darf nie wiedeer Macht über ein Volk bekommen. Auch nicht auf Ihr Versprechen hin, sie hätte sich losgesagt von früherer Doktrin. Wenn das so wäre, würde diese Partei die Grundlage ihrer Existenz verlieren! Sie verfolgt nach wie vor die gleichen Ziele, Macht über andere um jeden Preis!

 

Einfache Menschen wie mein Vater, der mir sehr nahe stand, der beide Weltkriege erlebt hatte, der auf dem Lande aufwuchs und keine angebliche „politische Bildung“ hatte. Aber einen scharfen Verstand über Recht und Unrecht. Wir Sprach sehr oft miteinander, über Weltgeschehen, ihre wirtschaftlichen und politischen Abläufe. Ein Satz prägte sich fest bei mir ein, weil ich ganz markante Parallelen zwischen Faschismus und Kommunismus erkannte.

 

Mein Junge merke dir eines:

Ob Faschist oder Kommunist, sie haben beide die gleiche Fratze!

Nur eine andere Mütze!

(Beide geben vor, nur das Beste für das Volk - Meinen aber sich - Macht über alles und jedem)

 

Damals verstand ich seine Worte nicht sofort, (ich stand noch zusehr unter Rotlichtbestrahlung) es lies mir keine Ruh. Ich wusste genau, er sagte so etwas nie leichtfertig dahin. Jetzt habe ich 40 Jahre Kommunismus durchlebt. Nun verstehe ich diese Worte nur zu gut, leider aber auch zu späht (wie vieles im Leben). Kein Mensch braucht die „Linken“ oder die „Rechten“, sie haben mehrfach ihre Unfähigkeit bewiesen ein Volk zuführen. Beide haben ihre Daseinsberechtigung verspielt. Sie haben überall auf der Welt den Menschen nur Leid und Elend gebracht. Aber auch ihren Samen in vielen Köpfen der Menschen hinterlassen. Es war so ungeheuerlich, wenn sie Gebetsmühlenartig ihren Wissenskübel über dem Volke entleerten. Es wurden Halbwahrheiten gebretigt und wer nicht ständig ihre Aussagen und Behauptungen hinterfragte, war ihnen aufgesessen. Wer brauchte den so einen riesigen Überwachung und Sicherheitsapparat, wer braucht denn so eine Armee, wer braucht Kampfgruppen, wer braucht inoffizielle Mitarbeiter, eine Schnüffeltruppe, die Vater, Mutter, Kinder, Onkel,Tante, Verwandte und Freunde aus spioniert und Unsicherheit verbreitet. Nur ein Volk was verängstigt und eingeschüchtert ist, lässt sich gut beherrschen und manipulieren. Sie als Beispiel die Entwicklung in Nord-Korea. Deshalb müssen wir immer wachsam sein, auf unsere "Linken" Brüder und Schwestern. Ihre Entwicklung nie aus den Augen verlieren um sofort auf ihr Handeln Einfluss zu nehmen.

 

Es wird ständig über Demokratie gesprochen, ich kann mich aber des Eindruckes nicht erwehren, dass die Bedeutung und der Sinn des Wortes "Demokratie" oft falsch, beziehungsweise absichtlich falsch interpretiert oder falsch verstanden wird und zum endlosen zerreden, zerdiskutieren und wegdiskutieren wichtiger Themen und Problemen führt. (Vor einer Entscheidung steht die Diskussion und damit soll ein Weg ein Kompromiss gefunden werden über die Lösung der Aufgabe oder des jeweiligen Problems.) Ich glaube es müsste unseren Damen und Herren Politikern öfters ins Gedächtnis gerufen werden, wer von wem und warum gewählt wurde. Einige vergessen bei ihren erhitzten Diskussionen, das eigentlichen Kernthema und vergaloppieren sich genau dorthin wo die Opposition sie haben will. (Ja nicht nur in der Wirtschaft, auch in der Politik wären Schulungen und Lehrgänge angebracht, wo man lernt und immer wieder erinnert wird, wie man wichtiges von Unwichtigen trennt. Mir scheint zu solchen Lernterminen fehlten einige!)

 

* * *Die Kernaussage der Demokratie ist! "Eine Gemeinschaft (unerheblich ob Gruppe, Land, Volk oder Völkervereinigung u.s.w.) die nach einer Lösung für Probleme sucht und darüber abstimmt“.

* * *„Die Entscheidung der Mehrheit ist dann bindlich für alle!"

 

Ich kann mich noch sehr gut daran erinnern, als mutige Bürger die nicht das Land verlassen haben, sondern Verantwortung für Familie und Heimat übernahmen und zum großen Teil unter Einsatz ihres Lebens, gegen diese Diktatur immer wieder und immer wieder demonstrierten und ihr die Stirn boten.

 

Andere sind aus Feigheit und Verzweiflung, nicht aus Klugheit, vor diesem System geflohen und werden teils zu Unrecht als Helden dargestellt. Etwa wie Tunnel graben, Heißluftballon, im Auto verstecken, oder in die Botschaft flüchten und ausharren bis ihnen geholfen wird! Es war und bleiben Einzelschicksale um ihrer miserablen Lage zu entfliehen. Haben sie dabei auch an das Schicksal ihrer Kinder oder ihrer zurückgelassenen Familie gedacht, sie behaupten es! Ich glaube ihr eigenes Ego war die Haupt-antriebsfeder zu solchen spektakulären Unternehmungen. Solche Menschen wird es immer wieder geben, die sich hervortun und persönliche Belange verantwortungslos voran stellen. Es ist sicher zu müßig, weitere auf solche Handlungen einzelner Menschen einzugehen und sie zu beurteilen und dennoch trugen auch sie, durch ihr specktakuläres handeln zur Wende bei.

 

Das was zählt, ist die Einheit, der unbändige Wille zur Freiheit und Zugehörigkeit zu einem Volk. Nur durch den Willen des damaligen „DDR Volkes“ und den Willen der Bundesregierung unter „Bundeskanzler Helmut Kohl“ (Es sei dahingestellt warum und welche Ziele er verfolgte, für uns waren sie gut und richtig) und deren Internationalen Bemühungen und Wirken, kam es zu diesen in der Welt einmaligen, unblutigen Vorgang der Wiedervereinigung. (Ja wir Deutschen können auch anders, wenn wir nicht durch Brandstifter verführt werden)

 

Sicher gab es im Weltgeschehen untrügliche Zeichen und Hinweise über eine Veränderung der Kräfteverhältnisse. Mit Sicherheit spürten auch ein 16 Millionen Volk, das die wirtschaftliche und damit auch die politische Lage sich dramatisch veränderte. So kam mit der Erkenntnis, es gibt Möglichkeiten aus der Umklammerung auszubrechen, die immer wiederkehrenden Friedensgebete und Demonstrationen. Das System wurde dadurch gezwungen zu handeln. Dieses Aufbegehren wurde im Weltgeschehen war genommen, registriert, scharf beobachtet und beurteilt. Damit war schon der erste Schritt getan und sehr viel erreicht. Hier sei auch den Parteien gesagt, die im Moment etwas schwächeln, nicht alle Mittel sind gerechtfertigt um seine Partei zu stärken und zu festigen. (SPD & Linke)(Entschuldigungen und Asche aufs Haupt werden wenig Verständnis in der Bevölkerung finden.)

Besonders an die Genossen des SPD,es sollten Hinweise und Warnungen nicht überhört werden. (Wer mit dem Feuer spielt, verbrennt sich die Finger) Die SPD sollte eigentlich die größte und stabilste Volkspartei des Landes Thüringen sein. Aber leider steht sie mit dem Antritt und Ende der Regierung Schröter zum Ausverkauf. In ihr gibt es viele gute und fähige Politiker, die jedoch von ihrer Partei sinnlos verheizt werden und nicht zum Zuge kommen. (Entgleisung mit seiner Pasta-Politik) Warum erkennt die Partei nicht Schwächlinge die sich nicht zur Führung eignen?

 

Völlig schamlos verkommt sie in Thüringen. Sie wird zur Hure des Landes und lässt sich von den Linken besteigen. Wie tief muss eine Partei noch fallen, um ihre Schwächen und Fehler zu erkennen? Gerade in Thüringen, in dem diese Partei SPD eins geboren wurde, welches schon immer „sozialdemokratisch“ eingestellt war, kommt sie wieder zu Fall durch die Linken.

Die SPD ist zu solchen Kräften zu weich, nachgiebig, ängstlich, zu unentschlossen und in mehrere Lager gespalten. Dadurch ist sie angreifbar und erpressbar. Es ist allerhöchste Zeit, diese Partei zu Einen, sie dringlich an ihre Aufgaben und Bestimmung zu erinnern und sie zurück zu führen auf einen festen Wege.

 

Ich kann mich noch sehr gut daran erinnern, an diesen markanten Satz!

 

Die "SPD" fordern die Hand aus dem ehemaligen Parteiabzeichen der SED zurück!"

Heute reichen sie jenen wieder die Hand!

 

Ist für mich und viele andere kaum oder gar nicht nachvollziehbar!

Haben sie diese Schmach so schnell vergessen!

Oder hat sich die Politik der SPD ganz nach Links verlagert?

Da werden wohl viele Menschen euch verlassen müssen!

Ja, teure Genossen der SPD, euch zu vertrauen und zu glauben, sind fast unmögliche Gedankenschritte, geschweige euch zu folgen. Reden könnt Ihr so nach dem Motto, (Was interessiert mich mein Geschwätz von gestern) aber eine vertrauenswürdige und verlässliche Politik zu betreiben, ist nur sehrschwer oder garnicht möglich. Ihr seid alles andere als zuverlässig, das Fähnchen immer dorthin haltend wo der Wind herkommt.

Was soll das hohle Geschwafel des Erfurter Oberbürgermeisters (SPD)

"Sie hätten Lehren gezogen und sind bereit für neue Wege"

 

Aus was habt sie Lehren gezogen?

Für welchen neuen Wege seid ihr bereit?

(das waren mit Sicherheit die falschen Signale)

Für mich und vielen anderen Bürgern Erfurts und des Landes Thüringen ist es Verrat an der Bevölkerung und seinen Wählern.

Ihr habt nichts aber auch gar nichts gelernt!

Ihr seid Speichellecker der Kommunisten geblieben!

Viele Bürger des Landes wahren immer treue SPD-Wähler, haben fest zu ihrer Partei standen. Sie haben sich aus Scham und Frust abgewendet.

Mit Sicherheit werden sie anderen Parteien suchen.

Wie "PEGIDA"  "AFD"!

Ob es die richtigen sind, wage ich ernsthaft anzuzweifeln.

Durch solche unfähigen politischen Hohlköpfe, schafft sich die SPD, mehr und mehr ab.

Eine Schande für solch eine Stolze Volkspartei, die nicht in der Lage ist ihr eigenes Potenzial zu aktivieren.

 

Fast das Gleiche nur mit anderen Vorzeichen, gilt für die CDU. Die vielen Jahre des Guten Aufbaus nach der Wende, werden kleinlich vertan und verschenkt, durch unflexibles handeln in Politik und Wirtschaftsfrage. Christine Lieberknecht, starrsinnig wie ein kleines Kind, hält sie sich an ihrer Macht und ihren Führungsstiel fest und ist selbst nach verlorener Wahl der Meinung sie hätte gesiegt. (Obwohl sie genau wusste wie knapp alles ausgehen würde und die anderen Parteien alles tun werden, um sie von Thron zu stoßen.) Nun wundert sie sich über ihr Versagen bei Wahlen. Kein Gefühl für die kommende Zeit und Erneuerung.

Es gab genügend Signale, um einmal Erreichtes weiter zu führen, alte eingefahrene Wege zu erneuern, um jungen aufwärts strebenden Politikern den Weg freizumachen. Über so viel Arroganz und Selbstherrlichkeit kann ein Thüringer nur den Kopf schütteln. Politik ist jeden Tag mit neuen Herausforderungen angefüllt und schon gar kein Selbstläufer. Solches Tun wird bestraft, nicht nur persönlich, sondern was viel schwerwiegender ist, ein ganzes Land fällt wieder zurück in die Hände derer, denen sie glaubten entkommen zu sein. Ich sehe nur eine Möglichkeit etwas nachhaltig zu ändern. Wie vor 20 Jahren mit der Kerze in der Hand seinen politischen Willen nachdrücklich Gehör zu verschaffen.

 

Mit freundlichen Grüßen - © Günther Blumert

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