Gedanken zur doppelten Staatsangehörigkeit...

Vor allem die SPD kritisierte 2014 in Optionspflicht und stufte die einfache Staatsbürgerschaft nicht mehr als zeitgemäß ein.

 

„Menschen, die 23 Jahre hier gelebt haben, wieder auszubürgern – das passt einfach nicht mehr in unsere Zeit“. (Da muss man sich schon Fragen, wann passen unsere Grundwerte und Grundgesetze auch nicht mehr in unsere Zeit?)

 

Weiter sagte der damalige Fraktionsvorsitzende der SPD-Bundestagsfraktion Thomas Oppermann.

Es handele sich hierbei um ein Relikt, das die Integration vieler junger Einwanderer erschwere. „Wir brauchen keine Ausbürgerungen, sondern mehr Staatsangehörige mit allen Rechten und Pflichten“, so Oppermann.


Ja Herr Oppermann, mir und vielen Bürgern ist schon Kar, sie wollen Ihre politische Weste etwas aufpolieren, aber nicht mit den Grundrechten des deutschen Volkes. Sie stufen eine eindeutige Staatsbürgerschaft  „Als ein nicht zeitgemäßes Relikt ein“.

 

Was soll die juristische Spitzfindigkeit der doppelten Staatsbürgerschaft? Das hat nichts mit Modernisierung und neuem Schwung zu tun, es ist schlicht und einfach eine Verunsicherung und Verrat der Grundwerte am deutschen Volk!

Eine Klarstellung und klare Aussage, zu welchem Land man steht, hat noch nie die Integration gestört!

Im Gegenteil:

Eine klare Entscheidung zu welchem Land man gehört beflügelt die Einglie-derung!

Ja Herr Oppermann, da muss ich nicht studiert haben, um zu erkennen, mit der doppelten Staatsbürgerschaft schafft man nicht mehr Staatsangehörige mit „allen Rechten und Pflichten“.

Nein man schafft einen Bürger „Bäumchen wechsel Dich“ und somit Chaos, Durcheinander, Unsicherheit und öffnet der Kriminalität Tür und Tor.

 

Nur mit einer loyalen Staatsbürgerschaft schafft man Klarheit und trennt auch nach 23 Jahren die Spreu vom Weizen. Wer von Geburt, die deutsche Staatsbürgerschaft besitzt und sie nicht mehr haben möchte, dann soll  er die Freiheit haben, sich zu entscheiden zu welchem Land er in Zukunft gehören möchte, seine deutschen Pass zurückgeben und seiner Wege ziehen.

 

Es soll niemand gezwungen werden sich zu unseren Staat zu bekennen. Eine Bekennung, (zu was) ist immer freiwillig und schließt die Anerkennung der Rechte und Pflichten des jeweiligen Staates und deren Gesetze ein.

 

Die Kosten, die hier entstehen, sind weitaus geringer als die Gerichtskosten und Verwahrungskosten. Nur auf diesem Wege bekommt man mehr loyale Staatsbürger mit allen Rechten und Pflichten.

 

Oder wie würden Sie die letzte türkische Machtdemonstration in Deutschland für Erdogan einstufen? In Köln haben Deutsch-Türken bekräftigt, zu welchen Staat sie stehen, klar und deutlich!

 

Dann last sie doch gehen in Ihren türkischen Staat, wer so massiv demonstriert gegen Deutschland, hat hier nichts verloren. Das sind keine loyalen Staatsbürger die Rechten und Pflichten wahrnehmen.

Das ist eine Front in Deutschland, gegen den deutschen Staat und deren Bevölkerung.

"Was hat das mit Demokratie zu tun".

Das geht an Ihre Adresse Herr Oppermann und derer mit gleicher Gesinnung. Mit Sicherheit war das nur die Spitze vom Eisberg, ein Test der Möglichkeiten.

 

Oder was glaubt sie, was passiert, wenn Erdogan um Unterstützung schreit!   Es werden 2 Millionen Türken aufstehen in Deutschland, um seine Forderungen zu erfüllen.

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Diese verfehlte Politik der doppelten Staatsbürgerschaft wird uns teuer zu stehen kommen!

Keine Partei, kein Politiker, hat das Recht an den Grundwerten durch falsche Signalsetzung zu manipulieren.

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Ich erwarte von unseren Politikern, ein großes Maß an Weitsichtigkeit und Kreativität, um die Folgen ihrer Diskussion und Handelns einzuschätzen. Dem Volke nützt eine Entschuldigung oder Richtigstellung im Nachhinein nichts. Sicher werden immer wieder Fehler in Entscheidungen gemacht, die dürfen aber niemals über bestimmte Richtlinien und Gesetzmäßigkeiten hinausgehen und zum Risiko des Volkes werden. Das Volk muss ihre Fehler durch Erwirtschaften von Millionen und aber Millionen € wieder ausbügeln.

 

Dies ist Unteranderem einer von vieler Gründe, warum die Werte der SPD immer weiter in den Keller gehen. Für die FDP hattet Ihr nur Spott und Hohn!

Guter Rat: Nie zu weit aus dem Fenster lehnen, wenn man selbst am Abgrund steht!

Mit freundlichen Grüßen

 

Mit freundlichen Grüßen - © Günther Blumert

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