Gedanken zu Flüchtlingen...

Es wird langsam Zeit zu erkennen, nichts auf der Welt gibt es um sonst! Selbst der Tot, kostet das Leben. Sicher ist das ein harter Ausspruch, er wird unerbittlich geschrieben vom Leben. Ich war auch einmal ein Flüchtling, so wie Millionen Deutsche, aber unter anderen Voraussetzungen (wir gingen nicht freiwillig, unter Zwang wurden wir in Viehwaggons der Reichsbahn gesperrt und abtransportiert) aber ähnlichen Gründen.

Man nannte uns Umsiedler(waren in Wirklichkeit Deutsche Heimatvertriebene). Die Not war groß nach dem Krieg bei den Ansässigen, noch größer bei den Vertriebenen. Viele hatten nur das was sie am Leibe trugen und ihr Leben. Hilfe und Unterstützung war nicht zu erwarten. (von was und von wem auch)

Das Land war zerstört.

Nach dem 2. Weltkrieg wurden deutsche aus ihrer Heimat vertrieben. Als ob ein Weltkrieg nicht schlimm genug war, mussten wir die entfesselte Wut der Sieger ertragen. Auf dieser Flucht wurden wir ebenso wie Ihr, geschlagen, ausgeraubt, vergewaltigt und erschossen. Es staute sich sehr viel Hass und Wut auf.

Der Ruf nach Wiedergutmachung wurde immer lauter.

Wir hatten Euch gegenüber einen großen Vorteil, die Sprache. Wir mussten sie nicht neu lernen. Dafür bekamen wir andere schwere Probleme, die fast 40 Jahre lang dauerten. Die Koalition der Siegermächte wie USA, Frankreich, England, Russland zerbrach nach dem Kriege und sie wurden erbitterte Feinde. Deutschland wurde zur Nahtstelle, an der sich die kommunistischen und kapitalistischen Weltmächte direkt gegenüber-standen. Deutschland wurde zerschlagen in 4 Zonen, daraus wurden 2 Staaten, die Bundesrepublick (bestehend aus den Zonen USA, Frankreich und England) und die DDR

(bestehend aus der sowjetischen Zone) Beide Länder begannen mit dem Wiederaufbau ihres Landes und der Wirtschaft. Die BRD mit einen Marschall-Plan der Siegermächte. Die anderen mit der (Diktatur der Arbeiterklasse) die

unter dem Diktat der damaligen Sowjetunion stand. Sie sollten ihr Land so wie ein Abbild in der SU aufbauen. Was nach 40 Jahren, gehörig schief ging. Nun kam was kommen musste, der langersehnte Zusammenschluß der deutschen Völker, zu einem Bundesland, zu Deutschland. Durch die damalige Aufteilung der Siegermächte, vor allen durch die Sowjetunion, wurde Deutschland wieder ein Stück kleiner.

Das kleine Land Deutschland bewies der Welt, was unter Aufbietung seiner gesamten Kraft, Willen, Bereitschaft, Toleranz und Einsatz möglich ist. Nicht um sonst sind wir in der Lage Euch Hilfe anzubieten und zu geben. Durch das Erlebte lehnen wir Terror und Glaubenskriege entschieden ab und werden uns mit aller Härte zu verteidigen wissen.

Ich bin der Meinung, Hilfe gegen Terroristen kann durchaus von euch erwartet werden.

Ihr kennt und versteht deren Sprache!

Warum schweigt ihr!

Soll Krieg und Terror euch immer weiter folgen!

Lasst eure religiösen Streitigkeiten untereinander!

War die erlebte Flucht nicht genug an Elend und Entbehrung!

Was muss noch geschehen, damit Einsicht und Vernunft siegen!

Es kann nicht sein, wir helfen und müssen mit unseren Leben bezahlen!

In Angst und Schrecken um das Leben unserer Kinder fürchten!

Angst und Schweigen waren noch nie gute Ratgeber!

Wir sitzen alle in einem Boot, lasst uns gemeinsam kämpfen, für Frieden Wohlstand!

 

Als ihr gekommen seid und vor den Grenzen standet und wir das bittere Elend sahen, sahen wir Menschen, die sofort Hilfe brauchten. Wir machten keinen Unterschied zwischen Sunniten, Schiiten und so weiter. Wir halfen und ahnten nicht, was für ein unversöhnlicher Hass, ihr in eurem Herzen mitbrachtet. Bei einer Aufnahme von mehreren 100.000 Menschen von jetzt auf gleich, wird eine Unterbringung zum Problem. Ihr brauchtet ein Dach über den Kopf und das notwendigste zum Leben. (Wie Verpflegung, medizinische Betreuung und Dokumente und und) Solch eine Aufgabe ist nur in Gemeinschaftsunterkünften wie in Aufnahmelagern zu lösen. Sicher geht es da sehr eng und eingeschränkt zu, jeder suchte ein warmes trockenes Plätzchen. Hier zeigten einige Ihr wahres Gesicht, ließen ihren Hass freienlauf. Noch schlimmer wurde es, als ihr euch in unseren Städten frei bewegen konntet. ( siehe Köllen)

 

Ja was glaubt ihr den, sind unsere Frauen und Mädchen Freiwild für Euch? 

Benimmt man sich so in einem Gastland!

Moslem und Alkohol sind ein No-Go,

oder besäuft man sich so, dass Anstand und Achtung verschwindet!

 

Glaubt mir, einige haben Schande und Abscheu über Euch gebracht. Es wird niemand unterscheiden das sind gute oder schlechte Moslems. Es wird gesagt, Moslems sind schlechte und unverträgliche Menschen. Unser Volk wird so ein Benehmen und Handeln nicht tolerieren.

Es ist höchste Zeit für Euch, mit zu helfen solche Menschen aufzuspüren und unsren Ordnungskräften anzuzeigen oder zu melden. Eine klare und deutliche Ansprache, wir werden unser Leben, unsere Freiheit unser demokratisches Verständnis für die Gleichberechtigung von Mann und Frau nicht ändern! Es ist an euch und höchste Zeit, Anpassung an unsere Lebensbedingungen und erlernen der deutschen Sprache, um sich zu verständigen und zu lesen, was Recht und Ordnung bei uns bedeuten.

 

Jeder von euch sollte mittlerweile wissen, das Geld welches vom Staat für euch ausgegeben wird, ist nicht nur die finanzielle Unterstützung, der gesamte Verwaltungsapparat, Unterbringung und Sicherheit kosten Unsummen. Es sind Steuergelder, die hart erarbeitet wurden von jedem einzelnen Bürger dieses Landes. Eurer Not ist uns Verpflichtung, euch mit allen notwendigen Mitteln zu helfen.

Eure Verpflichtung ist, schnelles Erlernen der Sprache um sich zu verständigen, Eingliederung und Anpassung an deutsche Gesetze und neue Gegebenheiten. Mit zu helfen, zur Aufklärung und Verhinderung von Straftaten ist eure Pflicht.

 

Ich bin trotz allem, der Meinung. Euch muß geholfen werden. Frauen und Kinder die Schutz und Hilfe brauchen, sollen Sie in unserem Land bekommen, bis ein Leben in eurer Heimat und Kulturkreis wieder möglich ist.

 

Wehrfähige Männer sollen in Ihrem Land bleiben und um ihr Land kämpfen und wieder aufbauen. Selbstverständlich auch mit unserer Unterstützung und Hilfe.

Es kann nicht sein, dass zu aber Tausende das Land verlassen und den Kampf um eure Heimat anderen zu überlassen. Unsere Söhne und Söhne aus vielen anderen Ländern sterben für eure Heimat. Sicher ist Krieg und Terror etws ganz Schlimmes und Abscheuliches und muß mit allen Mitteln und Möglichkeiten bekämpft werden. Aber von wem?  Wenn nicht von Euch.

Nachdenken ist gut und wichtig, handeln ist aber oberstes Gebot!

 

Mit freundlichen Grüßen - © Günther Blumert

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