Gedanken zur Geschichte der DDR

Solch ein Satz wie: "Es war doch nicht alles schlecht in der DDR ..." kann nur von Tätern wie Honecker und seinen Handlangern oder Mitläufern dieses ehemaligen Regime geprägt werden.

 

Sie werden jetzt denken was soll das, es ist Geschichte.

Doch Vorsicht, ist zu jeder Zeit geboten!

Diese Geschichte gehört auch zu Deutschland, ist noch lange nicht aufgearbeitet und vorbei. Vieles verblasst, wird vergessen und verdrängt. Jungen Menschen wird von alten unverbesserlichen Genossen suggeriert, was sie geschafft hatten, aber der Preis dafür wird wohl weislich verschwiegen. Einige glauben ihren Versprechen und gehen ihnen wieder auf den Leim. Das Schlimme an der Sache ist, Wunschdenken dieser "teueren Genossen". Was sie nicht sagen, ihre Thesen und Programme lassen sich so, wie sie es möchten, nicht umsetzen und nach ihrer Wahrheit kann man nicht leben. Beweise hat die Geschichte genug geliefert.

Warum "teure Genossen":

Sie lebten ein angenehmes Leben aus dem Futtertrog des Volkes, denn sie teilen das Futter zu, passten auf, das mehr als genug für sie übrig blieb. Sie riegeln das Land ab und sperren das Volk ein, damit genügend Arbeitskräfte für sie zur Verfügung standen. Selbst aber genossen sie das Leben mit allen, zur Verfügung stehenden Freizügigkeiten und Varianten in vollen Zügen. (Reisefreiheit, Einkaufsmöglichkeiten nur vom besten usw. )
Sie legten fest wer und was studiert werden darf. So könnten endlos sehr viele Beispiele aufgezählt werden.

 

Ergo, ist das nicht Sklavenwirtschaft auf moderner Ebene.

 

Wer Nachrichten verfolgt, dem wird es sicherlich nicht entgangen sein, wie wandlungsfähig und anpassungsfähig diese Brut ist.

Wie war das gleich nach dem 2.Weltkrieg:

KPD+SPD = (SED) ~ nach der Wende (PDS) = (Linke-Ost) + (Linke-West) = (Die Linke)

Und diese schaffte innerhalb kurzer Zeit den Einzug in den Bundestag. Ja sie ist wieder am Regieren z.B. in Thüringen.

...und wer half ihr in den Sattel - die SPD!

Darüber sollte man schon mehr als ernsthaft nachdenken!!!

 

Aber kehren wir wieder zur "Geschichte" zurück.

Für mich verständlich - Sie verloren ihre Privilegien und Zugeständnisse.

 

Frauen hatten in der DDR immer Ihre Gleichberechtigung.   Falsch!

  • Wo waren die Frauen im Politbüro (Ausnahme Margot Honecker - Bildungsminister)
  • Wo waren die Frauen in Positionen als Entscheidungsträger?
  • Wo waren die Frauen, wenn es um die Landesgeschicke ging?

So könnte man endlos aufzählen und kaum ein einziger Punkt in dem Frauen Entscheidungsträger waren.

(Kurzer Einwurf: Wo sind unsere Frauen heute?)

(Warum melden sie sich so wenig zu Wort?)

In der DDR setzte man produktive Arbeit mit Gleichberechtigung auf eine Stufe. Aus diesem Grund wurden Frauen geehrt und ihre Arbeitsleistungen hervorgehoben und gewürdigt. So einfach wurde die Genossen der SED mit dem streben der Frauen, nach höheren Zielen und Verantwortung fertig. Die Frauen durften Pläne ausarbeiten und die Drecksarbeit erledigen, damit ihre Vorgesetzten (die kaum ihren Namen fehlerfrei schrieben) glänzen konnten. Frauen kamen, wenn es gut lief für sie in die etwas gehobeneren Ebene, so etwa Betriebsleiter, Verkaufsstellenleiter oder Bürgermeister, dann war endgültig Schluss.

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Das hat nichts aber auch gar nichts mit Gleichberechtigung zu tun.

Gesetz der Rechte und Pflichten über Arbeit (DDR)

Gesellschaftlich nützliche Tätigkeit ist eine ehrenvolle Pflicht für jeden arbeitsfähigen Bürger.

Das Recht auf Arbeit und die Pflicht zur Arbeit bilden eine Einheit.

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Das ist für meine Begriffe eine armselige Behauptung und Verhöhnung der Frauen in der ehemaligen DDR über die Gleichberechtigung zu sprechen“.

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Jedem Kind steht ein Grippen, Kindergarten und Hortplatz zu.

Die DDR tat das nicht um die Frauen oder Mütter zu unterstützen und sie am gesellschaftlichen Leben teilhaben zu lassen.

• Es ging schlicht und einfach um die Arbeitskraft der Frauen auszunutzen.

• Es ging um den Zugriff auf unsere Kinder und Einfluss auf Ihre Erziehung zu haben.

• Es sollten sozialistische Persönlichkeiten herangezogen werden. (hörige „Ja“ Sager)

 

Warum Frauen fest im Arbeitsprozess mit eingebunden waren hat ganz andere Prämissen:

Absoluter Arbeitskräfte Mangel. 

                                                    Das Gesetz „Pflicht zur Arbeit“ (DDR)

 

http://www.forum-ddr-grenze.de/t6444f45-Recht-auf-Arbeit-oder-Pflicht-zur-Arbeit-in-der-DDR.html

 

So könnte man sich noch über viele solcher Feststellungen „Es war doch nicht alles schlecht in der ehemaligen DDR“ sprechen, sie entlarven und aufzeigen was sie in Wirklichkeit waren.

Wer die Vergangenheit nicht kennt, wird die Gegenwart nicht verstehen.

Nur allein die Ansprache „Es war doch nicht alles schlecht“, dann die Aufzählung des angeblich Guten, zeigt was für Menschen und welche Gesinnung dahinter steht.

Die direkte Nachfolgerin der SED ist die PDS, sie hatte vielen Schaden angerichtet und das Bild der DDR verwischt und zum Teil unleserlich gemacht. Sie hat absolut keine Aufarbeitungsarbeit geleistet. Im Gegenteil, sie wurde zu einem Sammelbecken der SED-Täter. Anders war es auch nicht zu erwarten, von der angeblich neuen Führung der PDS. Im Namen erfinden für ihrer Parteiorganisation und damit eine Verschleierungstaktik durch zu führen, waren die Genossen unschlagbar. Es wurde sehr frühzeitig ihr Untergang durch die Genossen erkannt (nicht wie uns die Medien suggerieren möchten) und so rechtzeitig der Grundstein für einen Neuanfang gelegt!

Augen auf und nicht einlullen lassen von den ehemaligen Parteigenossen (SED-PDS).

Verfolgt man die Interviews in der heutigen Zeit, werden in weinerlicher Erzählweise nur Halbwahrheiten zugegebe.

Es war zu offensichtlich was sich hier abspielte und man flüchtete sich (ohne Aufarbeitung) unter einem neuen Namen „Die Linke“. Unter der sich nun auch die Mitglieder der alten Bundesländer mischten. Also eine Verdünnung des harten Täterkerns und somit eine Erschwernis zur Aufarbeitung. Nicht umsonst die Machtkämpfe innerhalb der "Linken" Partei. Nicht Umsonst stellt sich ein Linker aus den Alten Bundesländer zur Wahl in Thüringen. Er hatte ja mit der DDR-Vergangenheit nichts zu tun, alten Täter in der gleichen Partei stehen hinter ihn und bestimmen mit.

Wir hatten schonmal einen Import aus dem Saarland, dort wurde er nichts, hier wurde er Führer der Jugend "FDJ"  danch wurde er Staatschef der "DDR"

Wenn man sich mal anschaut wer da in Zukunft über die Kommunale Regierungspolitik und Gesetzte (Landesregierung in Thüringen) entscheiden soll - da kann einem nur schlecht werden.

 

Ramelows Äußerungen, die DDR sei ein Unrechtsstaat gewesen, ist für mich nicht glaubwürdig. Warum stellt er sich vor die ehemaligen Täter. In diesem Moment ist er nicht besser, als die hinter ihm stehen.

 

Ebenso seine persönliche Entschuldigung bei Andreas Möller

http://www.pnn.de/politik/916785/ 

einem von der Stasi verfolgtem und eingesperrten Bürger.

 

Sicher hat dieser Mann gelitten, aber auf seinem Leid eine solche Show abzuziehen ist alles andere als glaubwürdig und ehrlich. „Eine einzige Schmierenkomödie!“

 

Was hat dieser Mann Ramelow mit solch einer Entschuldigung zu tun und was will er damit zeigen und bezwecken?

 

Mit dem Aufräumen tut die „Linke“sich sehr schwer, ist verständlich, weil sie es schlichtweg nicht kann.

 

Sie müsste sich von ihren Programm und Inhalten trennen und somit Ihre Existenzberechtigung verlieren. Sie ist vom Aufbau und Wesen eine Diktatur, auch wenn es zur Zeit nicht sichtbar ist. Es wird kommen die Zeit!

Die „Diktatur der Arbeiterklasse“ist der Grundpfeiler diese Partei und alles hat sich dieser Diktatur unter zu ordnen.

Mit nur ein einziges Ziel:

•         Macht,

•         Macht über allem und jedem,

•         Macht um jeden Preis!

 

Diese Partei ist ebenso undemokratisch wie die ehemalige NSDAP.

Unter Ihr, ist die Arbeiterklasse degradiert zum willfährigen Werkzeug um die oben genannten Ziele der Partei durchzusetzen. Dabei stehen die Einzelschicksale der Arbeiter überhaupt nicht zur Diskussion. (Es werden der Arbeiterklasse nur so viel Freiheit gelassen, um die Ziele durchzusetzen und die Drecksarbeit zu verrichten)

Dabei geht diese Partei, ohne auch nur die geringsten Schuldgefühle zu haben bis an die absolute Grenze und lässt Arbeiter auf Arbeiter schießen.

Bestes Beispiel 40 Jahre DDR.

Eine Diktatur sollte niemals von der Täterseite oder Mitläuferseite beurteilt werden!

Immer von der Opferseite!

Dann stimmen die Maßstäbe und man kann es richtig beurteilen.

Wem immer noch nicht klar ist, was diese Partei verkörpert, ist entweder ein Dummkopf, Mitläufer oder ein waschechter Beführworter. Diese Partei ist schlimmer als der Wolf im Schafspelz. Weil sie die Arbeiterschaft verführt und ihnen glaubhaft Dinge verspricht, die sie später wenn sie die Macht ergreift, nie einhalten und nie umsetzen wird. So nach dem Motto "Was interessiert mich mein Geschwätz von Gestern".

 

Die Fragestellung einer Tageszeitschrift

http://www.tagesspiegel.de/politik/joachim-gauck-und-thueringen-darf-sich-ein-bundespraesident-so-einmischen/10922654.html  

Darf sich ein Bundespräsident so einmischen?

Ist nach meiner Meinung von dieser Zeitung eine Anmaßung und Frechheit!

 

Ein Bundespräsident hat die Pflicht sein Land und ihre Bürger vor Schaden zu bewahren und auf Unzulänglichkeiten im politischen Leben hinzuweisen und zu warnen.

Mit diesem Satz…

 

"Menschen die, die DDR erlebt haben und in meinem Alter sind, die müssen sich schon ganz schön anstrengen, dies zu akzeptieren“

 

…spricht er mir und mit Sicherheit Millionen Bürgern aus tiefsten Herzen.

 

Wer geboren in diesem Land (DDR) und unter Beobachtung und ständiger Zurechtweisung, was du     darfst und was nicht.

 

Wem ständig ein schlechtes Gewissen eigeredet und seine Verantwortung für sein „Land“ auferlegt werden.

 

Wem immer und überall vorgeführt wird, was mit jenen passiert die anders denken.

 

Wem immer wieder, die für ihn festgelegten Grenzen aufgezeigt werden.

 

Schaltet irgendwann selbst sein Gehirn ein und fängt an zu denken, auch wenn es nie erwünscht war.

Er stellt fest, du bist im Jahre 1947 geboren im Jahr der Gründung DDR.

Du oder deine Eltern wurden nicht gefragt, ob du hier leben willst?

Das Gebiet der ehemaligen DDR war sowjetischer SEKTOR nach dem Krieg.

Hier gab es keinen „Marshallplan“ zum Wiederaufbau!

Hier wurden einzig und allein nur russische Interessen verfolgt und aufgebaut.

Hier wurde russische Planwirtschaft starrsinnig verwirklicht, die sich auf das kleine Land DDR gar nicht übertragen ließen. Ich hatte nichts mit dem Krieg zu tun und musste auch bezahlen mit allem was ich hatte.(Sippenhaft - mit meiner Freiheit, Entscheidungswillen, meinem Leben und meiner Arbeitskraft)

Eine Gründung eines deutschen Staates nach russischen Vorbild. Ich werde nie in meinem Leben diese Parole vergessen.  

„Von der Sowjetunion lernen, heißt Siegen lernen“

 

Was sollten wir lernen!

Wie ein menschenverachtendes System, Menschen die nicht so denken wie sie, ermordet oder in Sibirien verschwinden lässt.

(Daran hat sich bis heute nichts geändert, höchstens die Mordmedote)

(Heute macht man es mit Uran - geht absolut sicherer!)

              

Junge Menschen kann man noch verbiegen.

(da war die Führung der Partei „SED“ und deren Genossen sehr eifrig dabei)

Sie hatte absolut keine Skrupel die Nachfolge Generationen zu „Ja - Sagern“ zu erziehen.

Vernünftige Wirtschaftspolitik zu betreiben, um ein Land aufzubauen und zu führen, dazu waren Sie nicht fähig. Wichtiger war für sie die Anerkennung in der Welt.(koste es was es wolle...)

Es wurde mit Geld um sich geschmissen, welches der Wirtschaft entzogen wurde. Nicht zu vergessen der große „Bruder“ hielt auch die Hand auf. (Reparationen)

Auch unter aller Anstrengung und Einsatz der Freizeit, (über deine Freizeit bestimmte die SED) Sonderschichten, Sondereinsätze, NAW (Nationales-Aufbau-Werk wurde für alles im großen Stiel eingesetzt, kostete dem Staat kein Geld und dir die Freizeit und damit die Zeit zum nachdenken) u.s.w. die Wirtschaft brachte das kein Stück voran. Es bildete sich eine Doppelmoral, hervorgerufen durch ständige Bespitzelung und Gängeleien ( zu niemanden etwas sagen), um die Familie und sich zu schützen. Selbst das war gefährlich, der Spitzel (deine eigenen Kinder) saß mit am Tisch. (Kinder wurden von speziell ausgebildeten Erzieherinnen über ihr Familienleben ausgefragt) Ein kleines Beispiel: War selbst Zeuge als meine Kinder in den Kindergarten gingen. ( erst allgemeines Gespräch, dann gezieltes fragen „Was für ein Sandmännchen schaut ihr immer, das mit der Zipfelmütze oder das immer auf der Wolke kommt ) Ein Staat der so etwas tut, hat Angst und er weiß genau warum er Angst vor seinen eigenen Volk hat.

So kam, was kommen musste, der Niedergang.

Die SED und Staatsführung ( es waren nicht alles nur alte und greise Männer...) sie siegten sich in den Sozialisten Himmel, der Rest dieser Bande waren feige und hörig. Wie senil und starrsinnig musste dieser Mann gewesen sein, der kurz vor dem Zusammenbruch der DDR diesen Satz prägte:

„Weder Ochs noch Esel halten den Sieg des Sozialismus auf“

40 Jahre nach dem Krieg - über die Hälfte deines Lebens wurden dir gestohlen.

40 Jahre nach dem Krieg - nur belogen und betrogen.

40 Jahre lang nach dem Krieg - wirst du erpresst mit deiner (Familie)

40 Jahre danach - fällt dieses System in sich zusammen wie ein Kartenhaus.

40 Jahre nach dem Krieg - hinterlassen sie nur Schutt und verzweifelnde Menschen.

40 Jahre nach dem Krieg - hast dich diesmal selbst befreit!

40 Jahre nach dem Krieg -  mit fast leeren Händen(wie Mutter und Vater nach dem Krieg) und dem Mute der Verzweiflung. (Wie geht es weiter, wie beschütze ich meine Familie, werde ich genug Arbeit haben?)

25 Jahre Hoffnung, Wiederaufbau, Freiheit, Sicherheit, Frieden und Ruhe.
25 Jahre danach - Die gleiche Brut strecken schon wieder ihre Hände aus.

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NEIN!    Nein!    NEIN!

Genug ist Genug!

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Mit freundlichen Grüßen - © Günther Blumert

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