Gedanke an Hoffnung sind - Mut - Kraft - Zuversicht

Hoffnung stirbt immer zuletzt auf dieser Welt.

Hoffnung die unsere Willenskraft stärkt und erhält.

Hoffnung ist Leben, das in der Ferne leuchtende Licht.

Hoffnung macht Mut gibt Kraft und unendliche Zuversicht.

©Günther Blumert

Im Internet fand ich diese hochaktuellen Fragen!     

Hochaktuell werden sie wohl immer bleiben?

(Sofort  wanderten meine Gedanken zurück und fanden einige Berührungspunkte in meinen politischen und privaten Leben)

  • Wie viel seelischen Schmerz kann ein Mensch ertragen, bevor er daran zerbricht?
  • Wie viele Lügen kann man ihm erzählen, bevor er aufhört, zu vertrauen?
  • Wie oft kann man ihn verletzen, bis er nicht mehr verzeiht?
  • Wie oft muss man ihn Schlagen, bis er sich wehrt?
  • Wie viel Arroganz und Abgebrühtheit muss ein Mensch besitzen, um diese Fragen zu ignorieren und verlogen um Verzeihung zu bitten?

An diese Fragen muss sehr differenziert heran gegangen werden, um eine Antwort zu finden. Die Empfindung, Sensibilität und Wahrnehmung jedes Menschen ist sehr unterschiedlich. Sei es im privaten, öffentlichen, beruflichen oder politischen Leben.

 

Der Glaube an Gott, kann für gläubige Menschen beruhigend und hilfreich sein, um Ungerechtigkeiten zuertragen helfen. 

 

Der Glaube an Menschen und das Vertrauen zu Mitmenschen sind weitaus komplizierter und schwieriger.

 

Gleichzeitig muss erkannt werden, dass das private, öffentliche, berufliche und gläubige Leben immer eine unzertrennliche Einheit als politisches Leben bilden.

 

Niemand kann von sich behaupten, er wäre unpolitisch und würde sich aus dem politischen Leben heraushalten. Kurz gesagt, jede Äußerung und Zustimmung oder Ablehnung, jede Handlung im Leben ist ein Signal an sein Umfeld und bildet so eine Meinung, die wahrgenommen wird.

 

Somit ist jede Person die kleinste Zelle eines Meinungsbildes.

(Viele Faktoren wie Sympatie, Ausstrahlungskraft, Wärme und vieles mehr.) Grundsätzlich ist der Mensch kritisch-zweifelnd-hinterfragend und wird jede gegebene Antwort auf ihre Aussagekraft hinterfragen, innerlich vergleichen mit Erlebten, Aktuellen und mit Gehörten. So bildet sich seine Meinung, die dem Wahrheitsgehalt einer gegebenen Antwort am nächsten kommt.

 

So ist es mit den obigen Fragen, sie sind alle, mit negativen Schlussfolgerungen belegt, dem zufolge kann die Antwort nicht positiv ausfallen.

 

Genauso verhält sich das mit unseren Politikern. Werden sie gewählt und begleiten eine verantwortungsvolle Position, fragen die Menschen wo kommt er her ( häusliches Umfeld), welche Partei, welche Positionen vertritt er usw. Ist eine dieser Punkte negativ besetzt, ist es egal was er seinen Wählern erzählt und verspricht, sinkt sein Ansehen und die Glaubwürdigkeit.

Leider wissen das auch die Betroffenen und kalkulieren solche Probleme von vornherein mit ein.

Da es viele solcher Probleme in unserer Parteienlandschaft gibt, hat der Wähler es bestimmt nicht leicht sich zu entscheiden.

 

Was tut er?

Er wählt das kleinere Übel, er entscheidet sich für einen Kompromiss.

Er gibt seine Stimme Parteien, die er im Normalfall nie gewählt hätte. Dadurch werden große Parteien kleiner und das Spektrum der Parteienvielfalt erhöht sich.

Somit kann keine Partei allein regieren und es wird für sie schwieriger ihre Programm und Ziele durzusetzen.

 

Das Negative für das Volk, (in dem Falle die Wähler) solche gebildeten Regierungen bringen nur wenig Zustande, denn sie sind zu sehr mit sich beschäftigt und nicht mit dem Wahlauftrag des Volkes.

Wir sehen, alles hat seine vor aber auch Nachteile in der Demokratie.

 

Trotz allem lieber so, als eine Diktatur, denn das ist das Schlimmste, was einem Volke passieren kann. Was uns bleibt, ist die Hoffnung, sie macht Mut, gibt uns Kraft und gibt uns unendliche Zuversicht!

Abschließend möchte ich noch diesen Gedanken anfügen.

Diese Inschrift fand ich an einem freiliegenden Deckenbalken des Gildehauses in Erfurt, bei der Übergabe meines 1. Gesellenbriefes (mit 17 Jahren), stand ich dieser Inschrift gegenüber, ich las und las sie immer wieder, diese Worte wurden für mich zum Schlüsse. Seit dieser Zeit begleiteten sie mich durch mein Leben und gab mir in mancher Situation, immer die Richtung und einen guten Rat.
Entscheiden ist, wie man diese Zeilen interpretiert
(auslegt) oder in sie hinein interpretieren möchte (was sie dir sagen wollen oder was man lesen will) die Antwort, die du daraus analysierst, wird für dich immer richtig sein.

 

Willst du Ambos sein, so duld in Ruh!

Willst du Hammer sein, so schlag zu!

 

(Könnte von einem Handwerksburschen nach Goethes  Zitaten frei nachempfunden sein und es in besagten Deckenbalken verewigt haben)  

 

Du musst herrschen und gewinnen, oder dienen und verlieren,

 

leiden oder triumphieren, Amboss oder Hammer sein.  

 

Wer es nicht wissen sollte, dieses Zitat stammt von Johann Wolfgang von Goethe.

(Abhandlungen von vielen, zu diesen Themen) so könnte die Obige ebenfalls von ihm stammen.

 

Mit freundlichen Grüßen - © Günther Blumert

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